![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
ursprünglich hatten wir für das Jahr 2009 die Entwicklung eines größeren DX-Union Releases Version 6.3 geplant. Doch wir hatten das Gefühl, dass unsere Kunden uns zugerufen haben: Change! Unsere Antwort darauf: Yes, we can! So wird es in diesem Jahr zwei bis drei Releases geben. Dadurch können Sie einzelne Funktionen früher einsetzen, die nach ursprünglicher Planung erst Ende des Jahres bereit gestanden hätten. Außerdem ermöglicht uns dieses Vorgehen, in diesem Jahr variabler auf Ihre Anforderungen einzugehen. Einige der für die Version 6.3 vorgesehenen Funktionen erläutern wir Ihnen in dieser Ausgabe.
Mit besten Grüßen aus der DX-Union Entwicklung
AbhängigkeitenAbhängigkeiten sind im echten Leben nicht schön, aber vorhanden. So ist es auch bei Software-Paketen. Wie im realen Leben gibt es dort ab der Version 6.3 auch negative Abhängigkeiten. Damit wird es möglich, die gleichzeitige Zuweisung von zwei Paketen zu einem PC zu unterbinden, beispielsweise zwei Betriebssystempakete oder zwei Versionen einer Software.
Anzeige Scopepane
Virtualisation ManagementMit der Unterstützung von Citrix XenDesktop und des Citrix Provisioning Servers entwickelt sich DX-Union weiter in Richtung des Managements virtualisierter Umgebungen. Dabei kann der Kunde aussuchen, ob die Virtualisierungsplattform Citrix XenDesktop oder VMware ESX Server sein soll. In der DX-Union Administration kann ein PC als virtuell definiert und einem Benutzer als virtueller Desktop zugewiesen werden. Die Provisionierung der beteiligten Virtualisierungskomponenten übernimmt dann DX-Union ab der Version 6.3.
WartungsfensterDie Wartungsfenster (wir berichteten in unserer letzten Ausgabe) sind bisher stark auf Citrix-Server ausgerichtet. Um den Nutzen auf Client-Systeme zu erweitern, wird in der Version 6.3 einiges in diesem Bereich verändert. So ist es das Ziel, den Anwender vor Software-Installationen derart zu schützen, dass er in bestimmten Zeiträumen ungestört arbeiten kann. Hinzu kommt die Möglichkeit, Software-Installation stärker als bisher ganz oder teilweise zurückzustellen. Auch schlagen die Wartungsfenster in Zukunft erst dann zu, wenn tatsächlich eine Installation ansteht.
SSP-Berechtigung über PCsDas in unserer Ausgabe 02/2008 beschriebene Self Service Portal erhält in der Version 6.2.2 einen funktionalen Mehrwert. Konnten bisher Ressourcen nur für Benutzergruppen freigegeben werden, so kann dies nun auch für PC-Gruppen geschehen. Damit ist es möglich, eine Software im Portal nur für bestimmte PCs anzubieten.
Besuchen Sie uns!Nach der Messe ist vor der Messe: Vom 3. bis 8. März findet die CeBIT in Hannover statt. Besuchen Sie uns am Stand C68 in Halle 9 (Public Sector Parc). Wir sprechen gerne mit Ihnen in angenehmer Lounge-Atmosphäre und freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: www.materna.de/cebit
KurztippDI_DATARELOAD_MINUTES als Erweiterungsattribut im Bereichsobjekt bewirkt das periodische Neueinlesen der für den Device Inspector relevanten Daten durch den Client. Mit diesem Attribut ist es möglich, dass Änderungen der Datenbasis im Master Server nicht nur beim An- und Abmelden des Benutzers, sondern auch zwischenzeitlich während einer Benutzersitzung berücksichtigt werden.
Versionsmatrix, Stand 15.02.2009
Herausgeber: MATERNA GmbH Information & Communications, Dortmund Kontakt: Tel. 02 31/55 99-160, marketing@materna.de © MATERNA GmbH 2009
Impressum |
MATERNA im Internet |
DX-Union im Internet |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||