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Durchatmen? Ende April war DX-Union 6.4 Feature-ready und es mag leicht der Eindruck entstehen, das Entwickler-Team könne nun durchatmen. Weit gefehlt, denn die Kollegen arbeiten auch während der Qualitätssicherung tatkräftig mit. So erhalten sie einen guten Einblick in alle Funktionalitäten. Darüber hinaus treiben andere Entwickler-Teams bereits DX-Union 7 voran. In diesem Major Release werden wir primär das Benutzer- und Ressourcen-Management für Windows® 7 umsetzen. Getreu dem Motto: nach dem Release ist vor dem Release.
Mit besten Grüßen aus der DX-Union Entwicklung
Informationen kompakt dargestellt
Experten Workshops 2010Wir möchten Sie bereits jetzt auf unsere kostenlosen Kundenveranstaltungen aufmerksam machen, die wieder an drei Standorten stattfinden werden. Während der Experten Workshops können Sie mit anderen Kunden ins Gespräch kommen. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen die neuesten Versionen und Informationen rund um DX-Union in angenehmer Atmosphäre. Notieren Sie sich bereits jetzt die folgenden Termine:
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze per Post.
ISV-Kompetenz
Black is beautifulDer Device Inspector 2.3 ermöglicht die Definition einer Black-List. Damit kann der Administrator Geräte komplett aus der Behandlung durch den Device Inspector ausschließen. Diese Geräte werden vom Device Inspector weder aktiviert noch deaktiviert.
DX-Union mit digitaler SignaturAb der Version 6.3.3 werden wir DX-Union mit einer digitalen Signatur von GlobalSign signieren. Wie dies funktioniert, lesen Sie im Kurztipp.
Verhinderung der frühzeitigen AnmeldungOhne den Einsatz des DX-Union-Moduls Benutzer- und Ressourcen-Management ist es möglich, dass sich der Benutzer zeitgleich oder sogar vor der Software-Verteilung am System anmeldet. Um dies zu verhindern, haben wir mit 6.4 die Sperrung von Maus und Tastatur so erweitert, dass sie eine frühzeitige Anmeldung vor Durchlauf einer möglichen Software-Verteilung verhindert.
DX-Union Modul für MATERNA System MonitoringFür unser in der letzten Ausgabe vorgestelltes Produkt MATERNA System Monitoring liegt nun eine erste Version eines Überwachungsmoduls für DX-Union Server vor. Zusätzlich zeigt die Monitoring-Lösung den Status der Client-Installationen an. Ein entsprechendes Gateway erzeugt dann im Problemfall automatisch Tickets im DX-Union Service Desk oder im MATERNA ITSM-Framework.
Behandlung von AusschlusskriterienBisher wurden bei der Administration von PC-Software-Ständen bereits die definierten Installationsvoraussetzungen herangezogen, um automatisch fehlende Pakete hinzuzufügen oder bei einer Abhängigkeit von einer Kategorie nach einem weiteren Paket zu fragen. Ab DX-Union Version 6.3.4 werden nun auch die Ausschlusskriterien herangezogen. So kann der Administrator automatisch ermitteln, welche Pakete deinstalliert werden müssten, um die getroffene Auswahl von zu installierenden Paketen hinzufügen zu können. Der Administrator kann über eine entsprechende Nachfrage entscheiden, ob er die Deinstallation der betroffenen Pakete durchführen oder seine getroffene Auswahl verwerfen möchte.
Nutzung eines externen WOL-ToolsMit der Wake On LAN (WOL) Funktionalität in DX-Union ist es nun möglich, auch ein externes Werkzeug zur Versendung der WOL-Pakete zu verwenden. Auf dem DX-Union Master Server kann mittels des Konfigurationseintrages "WOLScript" der Pfad auf ein Skript oder Executable zur WOL-Versendung definiert werden. Der Start des jeweils konfigurierten WOL-Werkzeugs erfolgt weiterhin je nach Subnetz-Zuordnung des aufzuweckenden PCs auf einem DX-Union Slave Server oder auf dem Master Server.
Schulungen im dritten Quartal 2010
Kurztipp.NET überprüft bei der Software-Verteilungskomponente dxdist, ob die Signatur noch gültig ist. Dies kann nur geschehen, wenn die aktuelle Zertifikatssperrenliste von GlobalSign heruntergeladen wurde. Laut Wireshark wird mit neun unterschiedlichen Anwendungs-Ports jeweils dreimal versucht, den Server zu erreichen. Wenn dies fehlschlägt, erscheinen die Dialoge dennoch ohne Fehlermeldung, wenn auch stark verzögert. Hierfür gibt es folgende Lösung: Wenn Sie die Einstellung "Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen" in den erweiterten Internet-Optionen des Internet Explorers deaktivieren oder Internet-Verbindungen zulassen (Proxy eintragen), erhalten Sie die Dialoge sofort.
Versionsmatrix, Stand Mai 2010
Herausgeber: MATERNA GmbH Information & Communications, Dortmund Kontakt: Tel. +49 231 5599-160, marketing@materna.de © MATERNA GmbH 2010
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